Gastronomie an Bord

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    Reeperbahn
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    Alle Schiffe des Typs III und einige des Typs II waren auf eine zumindest bescheidene, bordeigene Gastronomie eingestellt. Die kleineren Vierhunderter hatten eine kleine Pantry auf dem Hauptdeck, ganz vorn, wenn sie auch für die Hafenrundfahrt eingesetzt werden sollten. Es waren dies vor allem die „Altenwerder“ (I) und (II), die „Harburg“, die „Reeperbahn“, die „Schulau“ und die „Vierlanden“. Die Sechshunderter hatten ihre Pantry auf dem Oberdeck an der Steuerbordseite, nur bei der „St. Pauli“ (II, ex „Sülldorf“) verlegte man diese später auf das Hauptdeck und installierte eine richtige Kombüse. Die „Alsterdorf“ bekam ebenfalls eine richtige Küche, aber auf dem Unterdeck und mit Speisenaufzug!

    Die Gastronomie wurde von der Hadag traditionell verpachtet. Da gab es zwei große Pächter, die gleich eine ganze Reihe von Schiffen versorgten und verschiedene kleinere, insbesondere in der Finkenwerder-Linie. Eigene Versuche der Hadag gingen meist schief…

    Michael

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