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  • als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71014

    MichaelS
    Verwalter

    Moin Zusammen,

    wenn ich recht informiert bin, war die HADAG 1996/97 Gesellschafter des ECJ-Projekts und stieg deshalb 1997 aus dem Projekt aus, da das Engagement des ECJ nach Cuxhaven das politisch gewollte Tätigkeitsfeld der Hadag überstieg. Dafür stieg dann die FRS ein. Die Politik ist wohl auch der Schlüssel für steigende Fahrgastzahlen im Niederelbeverkehr. Denn ein wichtiger Faktor ist die Aufnahme der Niederelbestrecken in den HVV, aber das ist wohl mehr eine politische Entscheidung als eine Betriebsinterne des HADAG. Die Idee mit dem Joint Venture finde ich nicht schlecht. Ein schönes Schiff für die Strecke fände z.B. die “Olympic Star” von Abicht. 

    Gruß,
    M

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71011

    MichaelS
    Verwalter

    Hallo Michael,

    wie schon erwähnt, fährt der Elbe-City-Jet, er hat sich aber von einer möglichen Nahverkehrsalternative auf dem Wasser, als die der er beim Start des Projekts (mit Hadag-Beteiligung) gedacht war, zu einer rein touristischen Verbindung verändert. Die Gründe dafür sind durchaus vielschichtig, kein Winterverkehr mit den Cats möglich, S-Bahn Ausbau, Lage Anleger Stadersand, Auto günstiger etc.
    Außerdem bin ich zwar kein Wirtschaftsfachmann, aber ich denke Du legst bei Deiner Analyse zu viel wert auf “Laufkundschaft”. Stammkunden, Ausflügler, Touristen sind für die Wochenendtouren aber denke ich wichtiger und, wenn man den Fahrplan ordentlich bewirbt, kann ein solches Konzept auch aufgehen.

    Gruß,
    Michael

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71008

    MichaelS
    Verwalter

    Moin Zusammen,

    na ich hoffe mal nicht, dass die Fahrten nach Lühe eingestellt werden. Ein kleineres, nur mit zwei Mann besetztes Schiff, wie z.B. die “Falkenstein” reduziert die Kosten ja dann doch schon recht gut (-2 Mann). Nur ein kleines “Facelift” innen, sozusagen zum “Ausflugsschiff”, fände ich bei der “Falkenstein” allerdings sehr angebracht.

    Was die “Max Brauer” angeht, ist ihr Problem, wie schon erwähnt, wirklich, dass sie eine “eierlegende Wollmilchsau” ist – also kann alles, doch nichts richtig! Der mögliche Verkauf der “Max Brauer” gestaltet sich bestimmt schwierig, erstens ist der Markt für kleine Passagierschiffe recht tot; es gibt schon genug Schiffe die auf einen Käufer warten, seit die zollfreien Einkaufsfahrten nicht mehr angeboten werden können. Zweitens ist das Schiff nun, wenn ich richtig liege, als Binnenschiff klassifiziert, d.h. ein möglicher Käufer müßte erst einmal in das auch nicht mehr taufrische Schiff einiges `reinstecken. Übrigens war die “Weiße Flotte” laut dem Buch von Dethlefsen über die Schifffahrt auf der Flensburger Förde, durchaus daran interessiert nicht nur die “Schönfelder”, sondern auch die “Brauer” zu kaufen, aber damals wollte die HADAG nicht.

    Gruß,
    Michael

       

    als Antwort auf: Wintereinlagerung von Potons #71001

    MichaelS
    Verwalter

    Moin Chris,

    zumindest in Wedel/Schulau wird das noch gemacht. In Wittenbergen nicht, dort werden Brücke und Ponton aber für den Besucherverkehr gesperrt. Ich denke mit der Eisbeschädigung als Grund liegst Du recht gut.

    Gruß,
    Michael

    als Antwort auf: Tonndorf Verkauf #70972

    MichaelS
    Verwalter

    Moin Chris,

    dann stimmt ja meine letzte Info noch. Ich war nur über das Wort “Verkauf” gestolpert. …und solange die Hadag-Flagge flattert, ist sie für mich im Dienst ;-)! Eine Übergabefahrt der alten Dame  im Eis mit Punsch und so wäre doch nett….aber nun ja…

    Gruß,
    Michael

    als Antwort auf: Reeperbahn und Alte-Werder gehen nach Teneriffa #70943

    MichaelS
    Verwalter

    Moin Chris,

    im Moment liegt die “Reeperbahn” und der Schlepper “Willi” an einer Brücke stromaufwärts der Elbbrücken. Habe ich gerade gesehen, als von Harburg über Autobahn in die Stadt fuhr.

    Gruß,
    Michael 

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