Verfasste Forenbeiträge

  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Erlebnis Reederei Zollenspieker-Hoopte #78130

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    die Flora ist ein Fernsehstar.
    Die Barkasse Flora war mitsamt dem Fährpram in einem Fernsehspiel des NDR zu sehen. Unter dem Titel „Heimatgeschichten“ drehte der NDR zwischen 1995 und 2004 mehre voneinander unabhängige Folgen. In einer Geschichte spielt Heinz Reincke einen Fährmann, dessen Fähre eingestellt werden soll. Der Schauspieler Manfred Steffen spielt einen Bauern, der sein altes Pferd zum Schlachthof bringen will. In einem kurzen Wortwechsel stellen beide fest, daß weder das Pferd noch die Fähre eine Zukunft haben. Worauf der von Heinz Reincke gespielte Schiffsführer seine Fährfahrt zum anderen Ufer kurzerhand abbricht und die Schleppbarkasse Flora mitsamt dem Fährpram die Elbe hinunter, Richtung Landungsbrücken steuert. Dort angekommen geht es mit dem Pferd nach St. Pauli in eine Hafenkneipe. Dort wird Seemannsgarn gesponnen.

    Eventuell kennt ja noch jemand aus dem Forum diesen Fernsehfilm. Ob der NDR noch mehr dazu beisteuern kann ist mir nicht bekannt.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Es waren einmal elf (Halb)-Schwestern…(Alsterbarkassen) #78771

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    an klassischer Stelle hat die Alsterbarkasse „Aue“ wieder die Fährverbindung zwischen Uhlenhorst und Harvestehude aufgenommen. Bis zur Einstellung des Liniendienstes der „Alsterdampfer“ im HVV-Tarif war das Stammschiff auf dieser Strecke die „Kollau“. HVV-Liniennummer war die 55 (rote Flagge).

    Leider ist auf der Internetseite der Alster-Touristik GmbH (ATG) nichts über diese wieder neu eingerichtete Fährverbindung zu finden. Auch existieren auf den Anlegern keinerlei Aushänge über die Fährverbindung. Das „Hamburger Abendblatt“ berichtet über das neue Angebot und schreibt: „… der Shuttle der Alster-Touristik startet an Wochenenden und Feiertagen alle 15 Minuten“. Laut Auskunft der (heute) zweiköpfigen Besatzung fährt die Fähre am Wochenende und an Feiertagen zwischen 11:00 und 17:00 Uhr alle 20 Minuten. Wobei nach eigener Beobachtung der Fahrplan sehr locker gehalten wird. Der Fahrpreis beträgt 2,00 € für eine Überfahrt. Die bisher von der „Aue“ bediente Museumslinie durch den Osterbek-Kanal (Jungfernstieg – Rabenstraße – Uhlenhorster Fährhaus – Mühlenkamp – Museum der Arbeit) entfällt bedauerlicherweise ersatzlos.
    Eine Hinweistafel auf die Fährverbindung oder ein Fahrplanaushang währe zumindest auf den bedienten Anlegern „Uhlenhorster Fährhaus“ und „Fährdamm“ sinnvoll. Auch wenn das Schiff auf der anderen Alsteruferseite unschwer zu erkennen ist, ist für Nichtkundige nicht ersichtlich, daß es hier eine Fähre mit relativ kurzer Taktfolge gibt. Potentielle Fahrgäste schauen auf den Fahrplan der Alsterkreuzfaht, die hier nur alle 60 Minuten eine Verbindung zwischen den Anlegern herstellt, und stellen dann gegebenenfalls fest, daß das nächste Schiff erst in 45 Minuten kommt. Das zuvor noch zweimal die Fähre kommt…

    An Tagen mit Spaziergehwetter wird die Alsterfähre sicher ihre Fahrgäste haben. Aber an so richtig verregneten Tagen vermute ich leider einen deutlichen Fahrgastmangel. Dennoch erwäge ich mal ganz vorsichtig die Möglichkeit, die Verbindung auch im Winterhalbjahr anzubieten. Denn auch früher war es so, daß die Alsterfähre als einziges Schiff fuhr, während die Linien nach Winterhude (gelbe Flagge, Linie 51) und nach Barmbek (blaue Flagge, Linie 52) Winterpause hatten.

    Ich jedenfalls freue mich über die wieder eingerichtete Fährverbindung. Viel Erfolg.

    Es grüßt
    der Werner

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article207275177/Neue-Faehre-verbindet-linkes-und-rechtes-Alsterufer.html

    als Antwort auf: Bildanzeige im Forum #80133

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo an beide Michaels,

    das gleiche Problem habe ich auch öfters.

    Hinzu kommt ein weiteres: Obwohl ich angemeldet bin (geschlossenes Schloss und Anzeige unter „wer ist im Forum“) bekomme im Forum-Menü „Neue Beiträge“ alle existierenden Beiträge (sogar aus dem vergangenen Jahrzehnt) als neu angezeigt. Melde mich dann ab und neu wieder an. Und dann sind keine neuen Beiträge mehr vorhanden. Dabei kann einem die eine oder andere interessante Meldung mal durch die Lappen gehen.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: PARIS HILTON ex KOLLAU auf dem Weg nach Lauenburg #80119

    Werner
    Teilnehmer

    Verstärkung für Reederei Helle (Schiffshebewerk Scharnebeck)???

    als Antwort auf: KARL H.B.E.L. (1931) #80130

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    reine Spekulation ist diese Theorie: So wie die an anderer Stelle hier im Forum erwähnte „Askanien“ aus den Ostgebieten die Elbe hinunter nach Hamburg kam, kann das mit der „Karl“ eventuell auch gewesen sein. Ich sehe in dem Schiff eine gewisse Ähnlichkeit mit den Fähren aus der Sächsischen Schweiz. Vergleiche hier:

    http://www.wehlen-online.de/Faehre-Wehlen/Faehrdampfer-big.jpg

    Muß nicht unbedingt dampfgetrieben sein – gab und gibt es auch mit Motor.

    Der Werner

    als Antwort auf: KARL H.B.E.L. (1931) #80129

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    die von HeinGummi verlinkte PDF-Datei ist recht interessant.

    Aber es ist schon verwirrend – je mehr Quellen man hat, desto unübersichtlicher wird es. Während im weiter oben von mir erwähntem Buch „Zwischen Hamburg und Stade“ berichtet wird, daß die „Franz Lehar“ (ex „Neuenfelde II“) 1945 zur H.B.E.L. kam, heißt es in der PDF-Datei: „… „Richard Wagner“, „Schubert“, „Lorzing“ und neuerdings „Franz Lehar“, die im Jahre 1949 als „Neuenfelde“ gekauft und umgebaut wurde…“. Auch bei Kludas (100 Jahre HADAG-Schiffe) ist die „Franz Lehar“ erst mit Datum 17.12.1949 zur H.B.E.L. gekommen.
    Die „Najade“, welche später „Richard Strauss“ hieß, wird in der PDF-Datei gar nicht erwähnt, hat laut Kludas 1952 den Heimathafen Lübeck und kam erst im Februar 1960 zur Este-Linie.
    Was stimmt denn nun? Wenn „Franz Lehar“ erst 1949 zur H.B.E.L. kam und die „Najade“ 1952 noch in Lübeck war (Oder fuhr sie mit Heimathafen Lübeck für die H.B.E.L.?), kann die Flotte der H.B.E.L. 1945 nicht auf dreizehn Einheiten angewachsen sein.

    Und diese Ungereimtheiten entdeckt man nur, weil man nach einer „Karl“ sucht.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: HELGOLAND (2015) #74350

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    die MS Helgoland hat den Liniendienst zur Insel Helgoland aufgenommen. Gemäß der Internetseite von Alexander David seit dem 16.12.2015.

    http://www.alexander–david.de/schiffe01.html

    Zur Zeit unter „Aktuelle Meldungen“

    In diesem Moment zeigt das AIS sie mit 16,1 kn Richtung Cuxhaven. Die MS Atlantis liegt „Am alten Hafen“ (nahe der „Alten Liebe“).

    Der Werner

    als Antwort auf: KARL H.B.E.L. (1931) #80126

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    im Buch „Zwischen Hamburg und Stade“ von F. Wagner (Frank Wagner, Verlagsbuchhandlung, Wesselburen in Holstein – 1970) wird im Kapitel 26 „Der Tag Null“, Seite 137, die „Karl“ erwähnt. Dort wird beschrieben, daß die „Hamburg – Blankenese – Este Linie“ ohne Schäden durch den Zweiten Weltkrieg gekommen sei und ihren Schiffspark 1945 durch die Motorschiffe „Najade“, „Franz Lehar“ und die Barkasse „Karl“ auf dreizehn Einheiten erweitern konnte.
    Im selben Buch wird im Kapitel 27 „Monopol“ auf Seite 149 geschrieben: „Die winzige Barkasse „Karl“ war schon in den fünfziger Jahren aus der „Este-Linie“ ausgeschieden.“

    Die „Najade“ kam meines Wissens durch die Kriegswirren aus Stettin nach Hamburg und wurde später in „Richard Strauss“ umbenannt. Die „Franz Lehar“ hies laut Kludas erst „Köhlbrand“ (Wachsmuth & Krogmann) und dann „Neuenfelde II“ (Neuenfelder Dampfer, A. Icheln) – war also schon immer ein hamburger Schiff. Nun darf spekuliert werden, ob die „Karl“ schon immer in Hamburg beheimatet war oder ob sie – wie viele andere Schiffe – durch die Folgen des Zweiten Weltkriegs nach Hamburg kam.

    Eventuell hilft das weiter.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Lühe-Schulau Fähre #75742

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    stimmt!

    Mit Uhrzeit 16:36 Uhr zeigt AIS die Position vor Grünendeich an und auf der LSF-Seite steht, daß ab Dienstag 15.12.2015 nach Fahrplan gefahren wird.

    Der Werner

    als Antwort auf: Lühe-Schulau Fähre #75740

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    was ist mit der Lühe-Schulau-Fähre los? Laut AIS liegt „Dat Ole Land 2“ in Finkenwerder bei einer Werft. Auf der LSF-Website wird mit Datum vom 10.12.2015 mitgeteilt, daß der Fährbetrieb wegen technischer Probleme ausfällt.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Olympia in Hamburg #80018

    Werner
    Teilnehmer
    als Antwort auf: Olympia in Hamburg #80014

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    alles kostet Geld. Die Elbphilharmonie, die Hochbahnlinie U4, die Hafencity – auch die haben Geld gekostet und kosten noch weiter, weil die Arbeiten daran zur Zeit noch immer fortgesetzt werden (müssen). Aber man bekommt dafür auch einen Gegenwert. Gut – wer sich für Kultur nicht interessiert, wer weder die Staatsoper noch die Laeiszhalle (= Musikhalle) besucht, der wird sagen „was brauchen wir eine Elbphilharmonie“ und schimpft auf die Kosten. Das bedeutet nicht, daß die Kulturinteressierten die Kostenexplosion gutheißen. Aber sie sehen den Bau nicht nur negativ. Und so wird auch Olympia in Hamburg Geld kosten. Es wird baulich und infrastrukturell einiges angeschoben werden, was sonst nie realisiert werden würde. Hier von einer Geldverbrennungsmaschine zu sprechen finde ich nicht richtig; denn vieles, was mit olympischem Geld geschaffen wurde bleibt weiterhin erhalten und nutzbar. Ob errichtete Stadien und Hallen nach Olympia 2024 wirklich genutzt werden, hängt dann vom nacholympischen Veranstaltungskonzept ab. (Wer garantiert eigentlich, daß die Elbphilharmonie von Künstlern und / oder dem Publikum nach der Neugierphase angenommen wird.) Es sind dann aber Baulichkeiten vorhanden, die mit etwas Geschick für Hamburg auch Geld verdienen können.
    Ein Vergleich: Die Ablösesummen von irgendwelchen Fußballspielern aus der Bundesliga sind ebenfalls horrend. Dann zieht sich ein für Millionen eingekaufter Star vor dem ersten Spiel beim Training einen komplizierten Kreuzbandriss zu. Fällt für zwölf Wochen aus. Eine tolle Investition über die keiner schimpft.
    Letztendlich trägt Hamburg die Kosten nicht alleine. Ein Großteil muß und wird vom Bund finanziert werden. Denn Olympia rückt nicht nur Hamburg, sondern ganz Deutschland mit einem (hoffentlich) positiven Event in den Fokus der ganzen Welt. Den dauerhaften Nutzen der geschaffenen Infrastruktur hat jedoch Hamburg.

    @HakenHeino wrote:

    Kein Wort davon, das vor dem Beginn der Bauarbeiten das bisherige Hafenareal auf Sturmflutsicheres Niveau erhöht werden muß.

    Die Hafencity – von Kehrwieder bis zum Baakenhafen – wurde auch auf sturmflutsicheres Niveau erhöht. Anscheinend problemlos. Und ich schließe es nicht aus, daß die von Reeperbahn angesprochenen Industriebrachen deswegen brachliegen, weil sie nicht sturmflutsicher sind. Somit würden auch diese Ausgaben dauerhaft nützlich sein. Reeperbahn hat‘s schon geschrieben.
    Wenn sich die (Alpen-)Bevölkerung gegen olympische Winterspiele ausspricht, weil durch zu errichtende Sportanlagen intakte Natur vernichtet wird, ist es etwas anderes als hier in Hamburg. Ein nicht sonderlich schön zu nennendes Hafengebiet, ohne erhaltenswerte historische Bausubstanz und mit weiten ungenutzten Flächen erhält eine Verjüngungskur. Mit großer Wahrscheinlichkeit sogar eine Verjüngungskur mit Nachhaltigkeit.

    Steigende Mieten: Olympianahe Wohnungen würden in der Hafencity sein. Und auch ich liege nicht in der Gehaltsstufe, daß ich mich im Marco-Polo-Tower einquartieren kann oder will. Also, da werden wohl keine Sozialwohnungsmieter verdrängt werden. Zudem kenne ich den Londoner Wohnungsmarkt zu wenig (eigentlich gar nicht) um zu beurteilen, wie weit er mit Hamburg zu vergleichen ist. Auch frage ich mich, wie zu Olympia überteuerte Wohnungen nach den Spielen hochpreisig zu vermieten sind. Steigt der Mietpreis, wenn an der Eingangstür ein Schild angebracht wird, daß dort ein zwei-, drei- oder vierfacher Goldmedailljengewinner genächtigt hat???
    Steigende Mieten und Verdrängung der in Wilhelmsburg und Veddel wohnenden Bevölkerung wurde auch als Argument gegen die IGS 2013 und der IBA angeführt. Ich sehe nicht, daß sich das großartig bewahrheitet hat. Zudem gehört ein großer Teil der dort vorhandenen Wohnungen der SAGA – also der Stadt. Diese Wohnungen und Wohnungen von Genossenschaften sind eventuellen Miethaien schon mal nicht zugänglich.
    Man sollte jedoch aufpassen, daß zum Beispiel Eis, Bratwurst und Pommes und ähnliches nicht mit einem deftigen Olympiazuschlag verkauft werden, der nach den Spielen nur zu 25% zurückgenommen wird. Gleiches gilt für Hafenrundfahrten, die bis 2024 auch ohne Olympia schon auf 22 bis 24 Euro geklettert sein werden.

    Von der Website von NOlympia wird zitiert:

    Die ausrichtenden Städte müssen den hohen Herren wortwörtlich den roten Teppich ausrollen: Das IOC lässt sich eigene Fahrspuren („olympic lanes“) garantieren, durch Vertrag werden sogar lächelndes Hotelpersonal und gut ausgestattete Mini-Bars in den Zimmern garantiert. 2014 legte das IOC einen 7.000 Seiten langen Katalog mit derartigen Sonderbedingungen und exklusiven Forderungen für die Bewerbung Oslos zu den olympischen Winterspielen 2022 vor – zur sofortigen Unterschrift. Die Bevölkerung lehnte das ab, und die konservative norwegische Regierung nahm die Bewerbung zurück – ein gutes Vorbild!

    Nun – es gibt ja immer zwei Seiten, die einen Vertrag unterschreiben. Und hier möchte ich mal bildhaft übertreiben: Wenn die vom IOC verlangen, daß die Binnenalster zugeschüttet wird um einen Busparkplatz draus zu machen, oder wenn der Michel abgerissen werden soll weil er der Eröffnungs-Show im Wege steht, kann ich mir die Unterschrift von Seiten Hamburgs nicht vorstellen.
    Ernsthaft – es gibt überall auf der Welt Leute, die gegen alles sind, was Politiker vorschlagen. Ich muß diesen Pessimisten nicht hinterherlaufen. Es existiert eine Art „Dagegenkultur“. In Hamburg ist man gegen die Stadtbahn (Straßenbahn), gegen die Busbeschleunigung und wundert sich hinterher, daß man im Stau steht und in der City keine Parkplätze bekommt.

    Wollen wir mal hoffen daß Olympia 2024 nach Hamburg kommt. Dann freuen sich alle hier im Forum über die neuen HADAG-Schiffe, über neue Fährlinien und dauerhafte oder temporäre Anleger (siehe hier im Forum unter HADAG und Olympia).

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Olympia in Hamburg #80011

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    auf NDR 90,3 wird gemeldet, daß es wohl eine Lösung für den im geplanten Olympiagebiet gelegenen Moldauhafen gibt. Demnach soll eine Fläche beim Container-Terminal „Tollerort“ im Gespräch sein.

    Mehr dazu auch im „Hamburg Journal“ um 19:30 Uhr.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hamburg-Journal,sendung421224.html

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Alstercabrios in den 1970ern ? #80096

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    Zu den Fleetfahrten habe ich noch mal nachgeforscht. Beide – die Fleetfahrten und die Kanalfahrten, die auf Initiative des Abendblatts durchgeführt wurden, begannen nicht 1973 – erst 1975. Siehe hier:

    http://www.abendblatt.de/archiv/1979/article203098491/Eine-Fleetfahrt-die-ist-lustig.html#modal

    der Werner

    als Antwort auf: Es waren einmal elf (Halb)-Schwestern…(Alsterbarkassen) #78769

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    auf der Internetseite der ATG findet man die PDF-Datei „MS Aue – Ein Kleinod auf der Alster“. In dieser Chronik wird die Entwicklung der Alsterschiffahrt beschrieben. Besonders ausführlich wird jedoch die „Aue“ behandelt, ohne jedoch deren zehn Schwestern und die ebenfalls als Barkasse eingestufte „Eilenau“ zu vergessen.

    Hier der Link: http://www.alstertouristik.de/files/aue_broschur_dez_2004.pdf

    Es grüßt
    der Werner

Ansicht von 15 Beiträgen - 31 bis 45 (von insgesamt 157)