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  • als Antwort auf: „Klein Erna“ von Abicht jetzt ZWICK-Party-Boat #77244

    Werner
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    Hallo Michael,

    sie ist es schon! War am 29. April 2012 auf den Landungsbrücken, als die „Klein Erna“ bei Brücke 4 kurz festmachte. Die fette ZWICK-Bemalung fiel mir sofort auf. Wusste aber noch nicht, daß die Taufe noch bevor stand.

    Auf zum ZWICK-Party-Boat – da gehts locker vom Hocker mit Rudolf Rock & die Schocker.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71154

    Werner
    Teilnehmer

    @Reeperbahn wrote:

    Nicht zu vergessen: die Borsteler Dampfer! 😉

    Kenne ich nur aus der Literatur. Bin nie damit gefahren. Habe ich nie gesehen. :'(

    Gruß
    der Werner

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71152

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Dirk,

    nein – die NNAS wird es wohl nie geben. Es ist eine von mir spontan gegründete imaginäre Reederei, die in meinen Gedankenspielen dereinst auf der Niederelbe (meinetwegen bis Neuwerk) eine lebhafte Passagierschiffahrt betreiben wird. Mit formschönen und fahrgastfreundlichen Schiffen, die nostalgischen Flair mit modernen Ansprüchen vereinen.

    In meiner Phantasie spukt auch noch die NODG (= NEUE OBERELBE DAMPFSCHIFFAHRTS-GESELLSCHAFT), die zwischen Hamburg und Boizenburg verkehrt und eine Stichstrecke nach Mölln betreibt sowie Sonderfahrten über die Ilmenau nach Lüneburg anbietet.

    Begründet ist das mit der Erinnerung an Zeiten, da man sich an den Landungsbrücken die Reederei für eine Ausflugsfahrt auf der Elbe noch aussuchen konnte. Neben der HADAG kenne ich noch die

    – Hamburg-Blankenese-Este-Linie (eigenständig, nicht unter HADAG-Regie)
    – Neuenfelder Dampfer (A. Icheln, Neuenfelde – Schornsteinmarke: blauer Ring mit weißem Stern)
    – Lauenburger Dampfer (Reederei Basedow, Lauenburg)

    Es wird nie wieder so sein – aber träumen habe ich mir erlaubt.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71149

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    recht interessante Ansichten, die von MPG1 geäußert werden. An anderer Stelle habe ich schon mal darauf verwiesen, daß einst jede Reederei an der Niederelbe ihre eigenen Anleger hatte. Was nicht bedeutet, daß es keine gemeinsam genutzten Anleger gab. Aber es ist lange her.
    Auf einigen Pontons an der Niederelbe gab es früher eine Beflaggung mit der HADAG-Flagge, was ein gewisses „Eigentumssymbol“ signalisiert. Auch auf dem Lühe-Anleger kann ich mich an so eine Beflaggung erinnern. Ändern tat sich das erst mit dem „Elbe-City-Jet“. Der Ponton wurde baulich angepasst und die ECJ-Flagge wehte neben der von der HADAG. Später wehte sie dann an einem Mast auf Land, an der Zuwegung zum Landesteg.

    Und es ist überhaupt noch nicht lange her, daß die Lühe-Schulau-Fähre sowohl in Lühe als auch in Schulau nicht die vorhandenen Pontons nutzte. Sie nutzte die Treppen an den Kaianlagen / Uferbefestigungen in der Wedeler Hafeneinfahrt oder der Lühemündung. Beim alten Ponton in Schulau war es doch auch meist so, daß er im Winterhalbjahr gar nicht vorhanden war.

    Ich vermute, daß die Anleger Schulau, Lühe, und Stadersand einst HADAG-eigene Anlagen waren. Irgendwann hat man sie dann aus (Unterhaltungs-)kostengründen an andere Träger abgetreten (ECJ, Kommune oder sonst was). Jetzt hat Wedel in einen schönen neuen Anleger investiert und hofft berechtigt auf eine rege Nutzung. Auch von Konkurrierenden Reedereien. Und wenn im nächsten Jahr noch die imaginäre „NNAS“ hinzukommt…

    Die unmittelbare Nachbarschaft von HADAG und LSF bei nahezu gleichen Abfahrtzeiten begünstigt ein spontanes Umdenken der potentiellen Fahrgäste, auf ein anders Schiff zu gehen. Das ist dann wie bei der Kassenschlange im Supermarkt.

    Das verhalten der Schiffsführer erinnert mich an ähnliche Kleinkriege bei den Hafenrundfahrtbetrieben an den Landungsbrücken. Prüsse, Abicht und Meyer kämpften auch oft mit allen Mitteln um den besseren Liegeplatz an den Landungsbrücken.

    Es grüßt
    der Werner

    NNAS = NEUE NIEDERELBISCHE AUSFLUGS-SCHIFFAHRT GmbH & Co. KG

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71144

    Werner
    Teilnehmer

    @Flooster wrote:

    Das Schiff war heute (Sonntag, 29.04.2012) gut besucht. Das Oberdeck war innen und außen gut belegt, sogar einige Fahrräder waren an Bord.

    Hallo Forum,

    daß das Schiff gut besetzt war kann ich nur bestätigen. Als die „Jan Molsen“ am Nachmittag die Landungsbrücken erreichte, zählte ich achtundsiebzig Passagiere, die von Bord gingen. (Zählung ohne Gewähr.) Im NDR Fernsehen und auf „NDR 90,3“ wurde auf die Baumblüte im „Alten Land“ hingewiesen. Vermutlich zieht dieses Blütenmeer – wie eh und je – Ausflügler an die Unterelbe.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: HADAG-Fähre entführt #78214

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo kalleall,

    „der Fährbetrieb wurde eingestellt“. Die Meldung ist ja ok. Aber bezieht sich das nur auf die Linie 62? Was ist mit Linie 64 – die läuft ja auch Finkenwerder an. Hat man eventuell auch die Linien 61 und 73 eingestellt, um auszuschließen, daß dort ähnliches passiert?

    Ein zeitweise führerloses Schiff auf der Elbe stellt auch für die übrige Schiffahrt eine Gefahr dar. Somit kann ich mir vorstellen, daß zum Beispiel Rundfahrtschiffe per Funk angewiesen wurden, die Position des entführten HADAG-Schiffes nicht zu passieren. Aber war es so?
    Gleiches gilt dann auch für seegehende Schiffe.

    Gruß
    der Werner

    als Antwort auf: HADAG-Fähre entführt #78212

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum

    Ist eigentlich bekannt, welche Auswirkungen die Entführung für den Verkehr auf der Elbe und im Hafen gehabt hat?

    Was war mit den übrigen HADAG-Fährlinien?
    Was war mit den Rundfahrtschiffen?
    Wurden Seeschiffe behindert?

    Gruß
    Der Werner

    als Antwort auf: ATG Alster-Touristik GmbH #78200

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    passend zum Saisonstart der Alsterschiffahrt, sendet NDR 90,3 am Sonntag, den 08. April 2012 zwischen 06:05 und 08:00 Uhr, das „Hamburger Hafenkonzert“. Es ist eine Aufzeichnung vom 03. April 2012 aus dem Hamburger Alsterpavillon an der Binnenalster. Neben der Alsterschiffahrt ist auch die Linie U4 ein Thema. Die Bauarbeiten dieser U-Bahnlinie zwischen Jungfernstieg und Hafencity stehen kurz vor Vollendung – im Sommer soll dort der Betrieb aufgenommen werden.

    Es grüßt
    der Werner

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71138

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    ob die Fahrten zur Oberelbe 2001 letztmalig angeboten wurden, kann ich im Moment nicht sagen. Aber vor mir liegt der HADAG-Fahrplan von 1990 „Leinen los zur Dampferfahrt“ (Tolle Törns nannte man ihn noch nicht). Darin wird angeboten:

    1.) Große Hafenrundfahrt ab Brücke 2
    2.) Große Hafenrundfahrt ab St.Pauli Fischmarkt (nur sonntags 07:00 bis 10:30 alle 30 MInunten)
    3.) Super-Hafenrundfahrt ab Brücke 7 (nur sonntags von 08:00 bis 14:00 Uhr alle 60 Minuten). Fahrtdauer 90 Minuten.

    4.) Fahrten von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel. Rückfahrt mit der Deutschen Bundesbahn bis Hamburg-Altona. Sieben Fahrten, jeweils sonnabends, zwischen 26.05.1990 und 08.09.1990
    Dazu passend die Gegenrichtung am darauffolgenden Sonntag. Mit der Bahn nach Kiel und mit dem Schiff nach Hamburg.
    Fahrpreis 54,00 DM (= 27,61 €) inklusive Bahnfahrt und Erbsensuppe an Bord.

    5.) Zur Oberelbe und durch den Elbe-Seiten-Kanal nach Bad Bevensen. Ab Landungsbrücken 10:00 Uhr; ab Scharnebeck Nord 14:00 Uhr; ab Scharnebeck Süd 14:30 Uhr; an Bad Bevensen ca. 17:00 Uhr. Rückfahrt mit Deutscher Bundesbahn ab Bad Bevensen um 19:07 Uhr. Drei Fahrten jeweils Sonnabends: 09.06. 1990; 23.06.1990 und 11.08.1990.
    Analoge Rückfahrt dann jeweils am darauffolgenden Sonntag.
    ANMERKUNG: Die Fahrten führten nicht über Lauenburg.

    6.) Nach Glückstadt. Am 24.05. 1990; 27.05.1990; 17.06.1990; 29.07.1990 und 26.08.1990. Ab Landungsbrücken um 09:00 Uhr, an Glückstadt 12:00 Uhr. Rückfahrt 16:30 Uhr mit Ankunft in Hamburg um 19:30 Uhr. Zwischenstationen: Blankenese, Schulau, Lühe, Twielenfleth, Stadersand, Krautsand.

    7.) Ins Alte Land nach Lühe. Vom 26.04.1990 bis 09.09.1990 sonnabends und sonntags jeweils vier Abfahrten pro Richtung. Montags bis Freitags vom 30.04.1990 bis 07.09.1990 jeweils zwei Abfahrten pro Richtung.

    Vom Jahr 1995 liegen dann die „Tollen Törns“ vor mir.

    1.) Die Große Hafenrundfahrt ab Brücke 2
    2.) Große Hafenrundfahrt vom Fischmarkt (nur sonntags von 07:00 Uhr bis 11:30 Uhr – alle 30 Minuten)
    3.) Keine Super-Hafenrundfahrt

    4.) Fahrten durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Kiel. Sechs Termine jeweils sonnabends. Sonntags entsprechende Fahrten von Kiel nach Hamburg. 100 Jahre Nord-Ostsee-Kanal.
    Fahrpreis 72,00 DM (= 36.81 €) inklusive Bahnfahrt und Erbsensuppe an Bord.

    5.) Zur Oberelbe durch den Elbe-Seiten-Kanal nur noch bis Lüneburg Hafen. Vier Termine.
    Ab Landungsbrücken um 08:00 Uhr; an Lüneburg ca. 13:30 Uhr.
    Ab Lüneburg 14:00 Uhr, an Landungsbrücken ca. 19:30 Uhr.

    6.) Nach Glückstadt wie 1990. Aber sieben Termine.

    7.) Ins Alte Land nach Lühe wie 1990.

    8.) Zur Oberelbe nach Lauenburg und Boizenburg. Drei Termine jeweils sonnabends.
    Ab Landungsbrücken 09:00 Uhr; an Lauenburg 13:00 Uhr; an Boizenburg 13:45 Uhr
    Ab Boizenburg 15:00 Uhr; ab Lauenburg 16:00 Uhr; an Landungsbrücken 19:30 Uhr.

    8.) Nach Stade. Am 10.06.1995 und 23.07.1995.
    Ab Landungsbrücken 09:00 Uhr; an Stade 11:30 Uhr
    Ab Stade 15:00 Uhr; an Landungsbrücken 17:30 Uhr

    Es ist schon recht bedauerlich, daß das Fahrtgebiet unserer HADAG so drastisch geschrumpft ist.
    Für Fahrten über zwei Stunden Fahrtdauer mangelt es wohl auch an geeigneten Schiffen (Reisegeschwindigkeit, Bordgastronomie, Sanitäreinrichtung).

    Es grüßt
    Der Werner

    als Antwort auf: Schleuse Ernst-August-Kanal #78152

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    Schleusen sind doch nun wahrhaftig keine neue Errungenschaft der Menschheit. Wenn ich in den mir zur Verfügung stehenden Büchern (Zeise Verlag – „Hamburg Lexikon“ und Harenberg „Die Chronik Hamburgs“), nachsehe, dann lande ich immer wieder bei 1846 als Baujahr für die erste Rathausschleuse. (Wiederaufbau und Erneuerung nach dem „Großen Brand“ von 1842, mit errichtung der „Kleinen Alster“ und den „Alsterarkaden“.) Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß es vorher noch keine (Kammer-)Schleusen auf Hamburger Gebiet gab.Das Kammerschleusen wesentlich älter sein können, belegt die „Palmschleuse“ bei Lauenburg. Sie gehörte zum Stecknitzkanal, der als Vorgänger vom „Elbe-Lübeck-Kanal“ die Elbe mit Lübeck verband und wurde 1398 in Betrieb genommen.

    http://www.elbetreff.de/elbe/Bilder/palmschleuse/lauenburg_palmschleuse.htm

    Davon ausgehend, dürften in der Region über 600 Jahre Erfahrung im Schleusenbau vorhanden sein. Da ist es eigentlich unverständlich, daß im 21. Jahrhundert Schleusenbauwerke erstellt werden (womöglich noch mit Unterstützung von Computeranimationen), die einen sinnvollen Betrieb nicht ermöglichen.

    Da es im Verlauf von Alster, Bille und Dove-Elbe noch eine Reihe weiterer Schleusen gibt, und die bei anstehenden Revisionsarbeiten mit neuester Technik versehen werden, ist auf lange Sicht mit weiterer Entschleunigung auf Hamburger Wasserstraßen zu rechnen. ;D

    Gruß
    Der Werner

    als Antwort auf: Neue Dienstbarkasse für Oberhafenamt #78160

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Tomkyle,

    es ist wohl ein neues Schiff, dessen Kosten sich auf etwa eine Million belaufen. Länge des Schiffes etwa 20 Meter, Geschwindigkeit 13 Knoten.

    Die Daten stammen aus den heutigen Nachrichten vom NDR (Hörfunk). Habe heute Nachmittag und auch unmittelbar jetzt (26.03.2012, 20: 03 Uhr) bei http://www.marinetraffic.com/ais/de/default.aspx
    nachgesehen. Das AIS-Signal ist aktiv. Schiff liegt nahe der HPA-Werft im Harburger Binnenhafen.

    Gruß
    der Werner

    als Antwort auf: Seilbahn St.Pauli -Wilhelmsburg #76812

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Dirk,

    in Hamburg gab es bereits zur IGA 1963 eine Seilbahn. Sie führte durch die „Wallanlagen“ – etwa in Höhe des „Museums für Hamburgische Geschichte“ – und dem „Alten Botanischen Garten“ bis nach „Planten un Blomen“ hinein. Dortiger Endpunkt war etwa beim jetzigen „Japanischen Garten“ und Spielplatz. Somit erstreckte sich über dem damaligen IGA-Gelände eine Lange Gondelreihe im Rundumlauf. Eine Gondel bot Platz für vier Personen. Zur IGA 1973 wurde statt dessen eine Parkbahn mit 600 mm Spurweite eingerichtet, die im Gegensatz zur Seilbahn noch etliche Jahre fuhr.

    Auf Grund eines EG-Gesetzes mussten auch Bundesländer, in denen Seilbahnen recht unwahrscheinlich sind, Gesetze zu diesem Bereich ausarbeiten.

    Gruß
    der Werner

    als Antwort auf: Schleuse Ernst-August-Kanal #78149

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    NDR 90,3 hat den Bericht zum Nachlesen auf seiner Internetseite eingestellt:

    http://www.ndr.de/regional/hamburg/wilhelmsburg157.html

    Gruß
    der Werner

    als Antwort auf: Erlebnis Reederei Zollenspieker-Hoopte #78104

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    es ist schon ein paar Jahre her, als der NDR mehrere Aufzeichnungen zur ältesten Rundfunksendung der Welt, dem „Hamburger Hafenkonzert“, von Schiffen auf der Elbe sendete. Meist fuhren dazu drei oder vier Schiffe im Konvoi zu den Orten im Hafen, von denen Reportagen vorgesehen waren. Zu den Schiffen gehörten neben weiteren auch die „Kirchdorf“ und die „Mississippi Queen”.
    Relativ kurz nach Indienststellung der „Käpt. Kudd’l“ lief (zumindest einmal) auch dieses Schiff mit im Konvoi. Es wurden Wort- und Musikbeiträge für das Hafenkonzert aufgezeichnet und gesendet.

    Gruß
    der Werner

    als Antwort auf: Niederelbe-Verkehr #71129

    Werner
    Teilnehmer

    Hallo Forum,

    @Reeperbahn wrote:

    Die “Kirchdorf” sollte wirklich nicht mehr auf die anstrengende Tour zur Unterelbe geschickt werden.

    Die „Kirchdorf“ sollte von mir auch nicht auf die Niederelbetour geschickt werden. Es sollte nur herausgestellt werden, daß sie (mir) einen gefälligeren Eindruck macht als die „Jan Molsen“ oder die seinerzeit rote „Tonndorf“. Nicht alleine die Form – auch die farbliche Gestaltung wirkt auf den Betrachter. Der Tourist, der auf dem Ponton steht (ob in St. Pauli oder Blankenese), muß sich die Frage „will ich auf dieses Schiff“ selbst mit einem freudig erwartungsvollem „JA!!!“ beantworten können. Da Geschmäcker verschieden sind ist es bei einigen dann vielleicht nur ein leises „ja“ – aber das reicht dann auch noch.

    Die großen Schiffe der Abicht-Flotte haben ein einheitliches Bild und sehen ansprechend aus. Ob sie für den Niederelbedienst geeignet sind (Geschwindigkeit) ist dann wieder ein anderes Ding. Glaube aber, daß das unternehmerische Konzept leiden würde, wenn die Schiffe grün, orange oder pink für Limonade Werbung machten.

    Bei den Hafenfähren ist das (auch für Touristen) nicht so entscheidend. Will mal die Typ-2000er auf der Linie 61 und 62 mal mit unseren HVV-Stadtbussen vergleichen, die auch oft über und über mit Reklame versehen sind. Für Ausflugsfahrten haben die Busunternehmer (zum Beispiel die Hochbahntochter JASPER) dann meist Werbefreie Fahrzeuge, die zudem einen höheren Komfort bieten.

    Der Werner

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